Pfandler Alm
Pfandler Alm auf 1.350 m – Übernachtung an Tag 3 der Originalroute Timmelsjoch und Passeier (statt Similaun und Meraner Höhenweg).

- Höhe
- 1.350 m
- Saison
- ca. 1. Mai–Ende Oktober (Termine 2027 vorher prüfen)
- Plätze
- wenige Zimmer, direkt anfragen
- Buchen
- nur E-Mail/Telefon
- Gut zu wissen
- Familienbetrieb über St. Leonhard mit Andreas-Hofer-Gedenkstätte. Ruhetag laut Quellen Freitag, vorher fragen.
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Keine eigene Webseite, Kontakt laut Südtirol-Guide.
Die Pfandler Alm (ca. 1.350 m) liegt über St. Leonhard im Passeiertal an der Originalroute des E5. Bekannt ist sie für die Andreas-Hofer-Gedenkstätte, der Eintritt ist frei.
Laut Betreiber gibt es wenige Zimmer für E5-Wanderer, die du direkt anfragst. Geöffnet ist etwa von Anfang Mai bis Ende Oktober, mit einem Ruhetag. Prüf die Termine 2027 vorher direkt bei der Alm.
Von Moos erreichst du die Alm über Stuls, Glaiten und St. Leonhard, dann steil durch den Wald. Am nächsten Tag geht es in ca. 3½ Std. zur Hirzer Hütte.
Lage
Von Hütte zu Hütte
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Bilder


Häufige Fragen
Wo liegt die Pfandler Alm?
Auf ca. 1.350 m über St. Leonhard im Passeiertal, an der Originalroute des E5 Richtung Meran 2000.
Kann ich auf der Pfandler Alm übernachten?
Laut Betreiber gibt es wenige Zimmer für E5-Wanderer. Frag direkt an.
Wann hat die Pfandler Alm geöffnet?
Etwa von Anfang Mai bis Ende Oktober, mit Ruhetag. Termine 2027 vorher prüfen.
Was gibt es dort zu sehen?
Die Andreas-Hofer-Gedenkstätte, der Eintritt ist frei.
Alle Hütten am Weg findest du in der Hüttenübersicht.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Infos auf dieser Seite beruhen auf Recherche aus Drittquellen (Hütten, Alpenvereine, Tourismusverbände, Verkehrsbetriebe) und auf eigener Erfahrung auf dem E5. Sie können unvollständig oder veraltet sein und ersetzen nicht deine eigene Tourenplanung. Prüf Öffnungszeiten, Fahrpläne, Preise, Wetter und Wegzustand vor der Tour selbst bei Hütten, Betreibern und Wetterdiensten. Der Weg auf der Karte ist aus OpenStreetMap berechnet und kann vom markierten Weg abweichen: Unterwegs gilt die Markierung vor Ort. Bergwandern geschieht auf eigene Verantwortung.